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Naturstein gehört in jeden Garten

Die schönsten Gärten und Parks, die uns aus alten Zeiten erhalten sind, zeichnen sich durch ein ganz bestimmtes Prinzip aus. In ihnen wird der Natur nicht der Wille des Gestalters aufgezwungen, wie das beispielsweise für den Barock typisch war, sondern es wurde ganz bewußt der verschwenderischen und verspielten Urkraft der Natur Raum zur Entfaltung gegeben.

Da Naturstein in der Natur ständiger Begleiter von Wasserläufen ist, sollten auch im Garten Wasser und Stein aufeinander bezogen sein. Dasselbe gilt von den Pflanzen, deren jede zu Stein ein eigenes Verhältnis hat.

Wege und Mauern im Garten:
Wo früher in Gärten und Parks überwiegend Kieselwege angelegt wurden, bevorzugt man heute weitgehend Beläge aus Natursteinplatten. Diese sind trittsicher und sauber wenn es geregnet hat. Auf festen Wegen braucht sich außerdem keiner mehr Steinchen aus dem Schuhen zu schütteln, und auf den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln kann getrost verzichtet werden.

Dem Naturstein macht der Frost nichts aus. Wenn die Platten für Ihren Terassenbelag angeliefert werden, haben sie ihren Härtetest in Sachen Frost schon lange hinter sich. Die meisten von ihnen haben nämlich während ihrer Entstehungszeit schon mehrere Eiszeiten überstanden und zeigen deshalb Eis und Schnee in unseren Wintern die kalte Schulter.

© 2005 Josef Mehlhart und OCT-Internetservice, Christopher v. der Osten, Prien am Chiemsee
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